Solarthermieanlagen

Solarthermieanlagen

Einsparung von Heizkosten durch Solarthermieanlagen

Solarthermieanlagen von Four-and-More.net dienen zur Heizungsunterstützung oder zur Brauchwassererwärmung.

Es sind bei den Solaranlagen aber auch Kombinationen möglich, die sowohl die Heizung unterstützen, als auch das Brauchwasser erwärmen. Eine Solarthermieanlage stellt eine sehr umweltfreundliche Art von Heizung und Brauchwassererwärmung dar, weshalb ihre Beliebtheit stetig steigt. Mittels eines so genannten Absorbers wird durch einen Solarkollektor Energie gewonnen, der in der Regel auf dem Dach eines Hauses installiert ist.

Funktionsweise einer Solarthermieanlage

Der Absorber der Solarthermieanlage ist eingebettet in einen wärmegedämmten Kasten und wandelt auftreffende Sonnenstrahlen in Energie um. Durch die Wärmedämmung geht bei diesem Vorgang möglichst wenig Energie verloren. Die so genannte Wärmeträgerflüssigkeit fließt ebenfalls durch den Absorber, die nach ihrer Erwärmung im Solarspeicher zwischengespeichert wird. Solaranlagen arbeiten dann am effizientesten, wenn der Anstellwinkel zwischen 30 und 45 Grad beträgt und zusätzlich nach Süden ausgerichtet ist.

Genau wie Photovoltaikanlagen verfügen auch Solarthermieanlagen über eine Mindestlebensdauer von 20 Jahren.

Der Vorteil einer Solarthermieanlage besteht vor allem darin, dass sie ohne großen Aufwand und schnell an eine bestehende Heizungsanlage angeschlossen werden kann.

Umrüstung bestehender Heizsysteme nur durch qualifizierte Fachbetriebe für Solaranlagen.

So ist es möglich, in den Sommermonaten den kompletten Warmwasserbedarf durch Solaranlagen zu decken. Innerhalb eines gesamten Jahres kann eine Solarthermieanlage bis zur Hälfte des Warmwasserbedarfes decken und bedeutet somit für jeden Hauseigentümer auch eine große Kostenersparnis. Bei einer solarthermischen Anlage zur Heizungsunterstützung können die Energiekosten im Jahresverlauf immerhin um etwa 30 Prozent dauerhaft gesenkt werden.

Auch an bereits bestehende Heizungssysteme können Solaranlagen nachträglich angeschlossen werden, eine Nachrüstung ist somit in der Regel problemlos möglich. Von einer Nachrüstung in eigener Regie sollte allerdings abgesehen und besser ein entsprechender und passender Fachbetrieb damit beauftragt werden. In Deutschland gibt es umfangreiche Förderprogramme für den Bau von Solaranlagen auch ohne Eigenkapital.

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